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Hier den kompletten St. Andrew-Letter im Format PDF herunterladen! Auszüge aus dem St.-Andrew-Letter, die das Schaffen der Ordensmitglieder, der Komtureien sowie unter dem Patronat des Ordens stehenden Organisationen dokumentiert, und Einblicke in die allgemeine Ordensarbeit vermittelt. Anerkennungspreis Mag. Dr. Heidelinde Prüger • Österreichs Scottistin Da ich mir mein gutes – oder schlechtes – Deutsch erst mit vierzig Jahren angeeignet habe, fällt es mir nicht so leicht, Heidelinde Prüger zu loben, wofür ich mich vielleicht ein bisschen schämen sollte, wenn ich sehe, wie hervorragend die Frau Doktor sogar die Schwierigkeiten des schottischen Dialekts gemeistert hat.
Helios glühte, wie sich´s an einem Festtag gehört, für die 27-jährige Literaturwissenschaftlerin und Autorin, als ihre Promotion „sub auspiciis praesidentis rei publicae" am Frauentag, dem 08. März in der Salzburger Residenz gefeiert wurde. Bundespräsident Dr. Thomas Klestil überreichte der niederösterreichischen „Wahlschottin" mit Klausursitz im Eichkatzlhaus, Payerbach/Rax, den vielleicht zartesten goldenen Ehrenring mit Siegelplatte, der jemals gefertigt wurde. Die Vorfreude auf die Begegnung des Staatsoberhauptes mit der Jungdoktorin, die auch jüngstes PEN-Mitglied ist, war gegenseitig. Schon vor der Promotion war ein Brief ins Eichkatzlhaus geflattert, in dem Dr. Thomas Klestil seine Verbundenheit mit Heidi Prügers Schaffen zum Ausdruck brachte.
Die Promovendin erhielt diese höchste Form der Auszeichnung des akademischen Lebens für ihre Leistungen während der Schulzeit in Payerbach und Neunkirchen und für ihr in der vorgeschriebenen Zeit durchgehend mit der Note „sehr gut" absolviertes Studium zur Magistra und Doktorin der Philosophie. Heidelinde Prüger begann ihre Studien der Germanistik, Anglistik und Amerikanistik an der Universität Klagenfurt, wo sie, nach zusätzlichen Studien an der Universität Edinburgh und längeren Forschungen in der Nationalbibliothek Schottlands auch ihre Diplomarbeit, The Righteousness of Life, vorlegte. Diese wurde nicht nur mit Auszeichnung angenommen, sondern erschien umgehend in einem berühmten Verlag, erhielt hervorragende Besprechungen in österreichischen und schottischen Fachzeitschriften und war für den Saltire Scottish First Book of the Year Award nominiert. Inskribiert im transdisziplinären Doktorantenkolleg an der Fakultät für Kulturwissenschaften der Universität Klagenfurt fand sie noch Zeit, zahlreiche Vorträge über schottische Literatur zu halten und William Soutars Gedichte Seeds in the Wind in ihrer ausgezeichneten poetischen Übersetzung ins österreichische Deutsch bei Bibliothek der Provinz herauszugeben. Dazu entstand ein dreisprachiger Tonträger mit Heidi Prüger und den schottischen Dichtern George Bruce und Margaret Macaulay.
Für Ihre Doktorarbeit, Journey Without Ending: the Journals of William Soutar, verbrachte sie mehrere Monate in Edinburgh und Perth, um die umfangreichen, schwierigen Handschriften des Autors mit größter Akribie zu lesen. Das Resultat, welches nicht nur eine wissenschaftliche, sondern auch eine schriftstellerische Hochleistung darstellt, wurde von den Gutachtern mit Freude und höchster Anerkennung zur Kenntnis genommen. Heidi Prügers Dissertation, die im Sommer 2001 als sechstes Buch der Anglistin, Scottistin und Germanistin bei Poetry Salzburg an der Universität Salzburg erschienen ist, führt nicht nur ins geographische, sondern auch auf originelle und kühne Weise ins „literaturwissenschaftliche Ausland" – nämlich dahin, wo echte Forschungsabenteuer noch zu erwarten sind. Obwohl der an Morbus Bechterew leidende gelähmte schottische Dichter William Soutar (1898 – 1943) den Diaries und Journals innerhalb seines Oeuvres große Wichtigkeit einräumt, waren diese bislang noch keiner detaillierten wissenschaftlichen Untersuchung unterzogen worden. Journey Without Ending nimmt den theoretischen Zusammenhang der Texte in Soutars Journals (1930- 1940) erstmals thematisch und begrifflich ernst und hebt die Bedeutung dieses Gedankengebäudes für den Schriftsteller Soutar hervor. Der Stellenwert der Tagebücher innerhalb des Gesamtwerkes wird durch die praktische Umsetzung von Soutars theoretischen Überlegungen in seinen Gedichten sichtbar, die, bislang für sich genommen, durch ihren Universalitätsanspruch Soutars Denkschemata und Theorien nicht deutlich erkennen ließen. Der Titel, Journey Without Ending, weist voraus auf ein lediglich vorläufiges Ende dieser (wie jeder) Reise. Prof. Vis. Helmut Bräundle Gründung der Österreichischen Albert Schweitzer-Gesellschaft Er ist einer jener Menschen, für welchen das Ehrenamt bereits zu einem „Full-Time-Job" geworden ist. Helmut Bräundle, von Beruf bildender Künstler und Kulturjournalist, ist trotz seiner eigenen tristen persönlichen Situation bereits seit 30 Jahren in zahlreichen karitativen Organisationen unermüdlich und selbstlos im Einsatz. Zu seinen ganz besonderen persönlichen Verdiensten zählt die Gründung der österr. „Albert Schweizer Gesellschaft" (ÖASG), im Herbst 1984, welcher er seit Februar 1985 als ehrenamtlicher Generalsekretär vorsteht. Obwohl Prof. Bräundle weder über ein eigenes Büro verfügt (seine „Einsatzleitung" ist die Privatwohnung) und auch über kein Fahrzeug, ist es ihm trotzdem gelungen, Großartiges zu bewegen. Bis zum heutigen Tag konnte er de facto im Alleingang Geld und Sachspenden im Wert von ATS 7 Mio. aufbringen. 1,5 Mio. ATS gingen an die seinerzeitige Aktion „Polenkind" und 5,5 Mio. ATS an die ÖASG. Für seinen vorbildlichen, selbstlosen Einsatz wurde Helmut Bräundle zahlreiche in- und ausländische Auszeichnungen zuteil.
Aus der Dokumentation *GESICHTER DER MENSCHLICKEIT – Was Österreicherinnen und Österreicher freiwillig für andere tun* des österr. Bundesministeriums für Soziale Sicherheit und Generationen", herausgegeben anlässlich des „International Year of the Volunteers" 2001.
Wallensteins Schottische Offiziere • Der Tod in Eger Leslie, Gordon, Taaffe, Butler und Devereaux sind Namen, die uns im Zusammenhang mit den Bürgerkriegen in England, Schottland und Wales um die Mitte des 17. Jahrhunderts begegnen. Aber auch auf dem Kontinent machten Träger dieser Namen von sich reden, und zwar in Zusammenhang mit einem der dramatischten Wendepunkte in der Geschichte des Dreißigjährigen Krieges (1618 – 1648). Nicht vergessen werden sollte, dass neben den schottischen Regimentern im Dienste der protestantischen Fürsten und ganz besonders im Dienste des Schwedenkönigs Gustaf Adolf viele Söldner von den britischen Inseln, die in den Heeren des Kaisers oder der katholischen Liga dienten, am Dreißigjährigen Krieg beteiligt waren.
Der kaiserliche Generalissimus Wallenstein hatte sich nach der Niederlage von Lützen mit seinen Truppen nach Böhmen zurückgezogen. Er legte dort eine verdächtige militärische Untätigkeit an den Tag, die das Gerücht aufkommen ließ, er schütze in erster Linie mit seinen Soldaten seine eigenen Güter (und die waren in Böhmen durchaus umfangreich), mehr noch, man unterstellte ihm Kontakte zum Feind. Die haben unzweifelhaft bestanden. Ob Wallenstein wirklich vorhatte, zum Gegner überzulaufen, oder ob er beabsichtigte, einen Verhandlungsfrieden zu erreichen, in den Augen der Kaisertreuen war sein Verhalten Hochverrat.
Die protestantische Seite, zu der Wallenstein tatsächlich Emissäre geschickt hatte, blieb skeptisch und zögerte, man vermutete eine Falle. Am Wiener Hof intrigierte der spanische Gesandte Onate gegen Wallenstein. In dessen Heer kursierten bald die wildesten Gerüchte, die der Stellung des Befehlshabers so gar nicht zuträglich waren. Eine Gruppe von Offizieren um Piccolomini, Gallas und Aldringen plante die Beseitigung Wallensteins.
Wallenstein bekam Wind von den Vorgängen und erkannte, dass seine Position innerhalb der Armee äußerst prekär war. Mit seinen Getreuen Trcka (Wallensteins Schwager) und Ilow und tausend Mann (und einer Kriegskasse von 100.000 Gulden) floh er aus Pilsen. Zuvor war der Versuch gescheitert, die Garnison von Prag auf seine Seite zu ziehen. Wallenstein wendete sich nach Norden, sein Gegenspieler Piccolomini vermutete, er wolle sich zu den Sachsen begeben, die in dieser Kriegsphase gegen den Kaiser kämpften. Gordon und Leslie Piccolomini war einigermaßen ratlos, als ein irischer Geistlicher, Pater Taaffe, bei ihm vorstellig wurde. Er war der Beichtvater von Oberst Butler, der mit seinem Dragonerregiment auf dem Weg nach Prag war, und auf Wallensteins Gefolge getroffen war. Buttler, ein Anglo-Ire, unterstellte sich Wallensteins Kommando, es war ihm aber nicht wohl in seiner Haut. Irgendwie gelang es ihm Taaffe unbemerkt wegzuschicken, der eine in englischer Sprache verfasste Loyalitätsbekundung an Piccolomini mit sich führte. Wallenstein erreichte am Nachmittag des 24. Februar 1634 Eger, wo ihm John Gordon, Oberst unter Trckas Kommando, die Tore öffnete. Sein Stellvertreter, Oberwachtmeister Leslie (ebenfalls Schotte), und Oberst Butler überredeten den zögernden Gordon, gegen Wallenstein vorzugehen. Am nächsten Tag versuchte Trcka erfolglos, von den Offizieren der Stadt Versicherungen ihrer Treue zu erlangen. Optimistisch, ja leichtfertig ließ er sich auf den Vorschlag Gordons ein, mit den Offizieren des Nachts im Schloss zu speisen.
Danach hatte Gordon und seine Leute ein leichtes Spiel. Butlers Dragoner drangen ins Schloss ein und überwältigen Trckas Leute. Trcka, der über Bärenkräfte verfügte, kämpfte sich frei und gelangte in den Schlosshof. Dort schlugen ihn Musketiere mit ihren Musketen nieder und einer gab ihm mit dem Dolch den Fangstoß. Hauptmann Deveraux, ein Engländer, drang mit seinem Trupp in Wallensteins Quartier ein, Wallenstein stand am Fenster und wendete sich um und sagte etwas. Deveraux stieß ihm mit seiner Partisane nieder. Wallenstein war tot. Ein großer irischer Soldat wollte die Leiche aus dem Fenster werfen, doch das verhinderte Deveraux. Die Armee Wallensteins erklärte sich für den Kaiser.
Axel Seehase Chev. Axel Seehase KSA, geb. 1965, ist einer der profiliertesten Schottland-Experten Deutschlands und Co-Autor der fünfbändigen Reihe „Schottische Geschichte" (König-Communications) sowie Autor zahlreicher Schottland-relevanter sowie Militär-historischer Artikel für Magazine wie ANNO DOMINI, VISIER, PALLASCH etc. Er ist Inhaber des *Diploma of Honour* unserer St. Andrew-Association.
„IRISH FOLK IS FUN" • „THE MAHONES" Vor zehn Jahren hätte sie ihren ersten Auftritt: Die in Baden (NÖ) "wohnenden"Irish Folk-Band „The Mahones" (genaugenommen: „ Na Mahones o Inis Beag" – gälisch für "Die Mahones von der kleinen Insel"). Hatte man Anfangs vorwiegend irische und schottische Nummern im Programm (Traditionals und Cover-Versionen einschlägiger Bands), zählen heute auch zahlreiche Eigenkompositionen und Neu-Arrangements zum Repertoire. 2001 erschien die CD "Not To Tame" mit teils stimmungsvollen, teils mitreißenden Nummern. In der derzeitigen Besetzung besteht die Band aus Thomas Senekovic, Fabian Seydewitz, Biggy Losert, Simone Beer und Mani Wallmann. In Annerkennung besonderer Verdienste um die Pflege und Verbreitung schottischer und irischer Musik wird den „Mahones" am 21.03.2003 anlässlich ihres Konzertes im Mödlinger Restaurant *Tulpe* (Babenbergergasse 24; 21:00 Uhr) das *DIPLOMA OF HONOUR* unserer St. Andrew-Association überreicht. Buchungen und Infos: Elisabeth Kölbl (Tel. +43(0)676 544 24 13, E-Mail:
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) o. Mani Wallmann (Tel. +43(0)699 11 304 602, E-Mail:
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). FOLK „MIT TEMPO" • „BALLYCOTTON" Als „Modern Folk & Worldmusik-Band" definiert sich die – ebenfalls niederösterreichische – Gruppe „Ballycotton". Pate für den Band-Namen stand ein irisches Fischerdorf. Nach den bereits erschienen CDs „Johannas Wedding", „Fairytale" und „A La Cut" kommt demnächst das Album „Mondland" auf den Markt. Für „Folk mit Tempo" sorgen Christina Gaismeier, Jock Brocks, Alex König, Andi Neumeister und Harry Binder – „eine irre Kombination von Kraft, Gefühl und Witz", wie ein Kritiker schrieb und die der Band sogar in Taiwan Tausende Fans bescherte. Zum besten gegeben werden fast ausnahmslos Eigenkompositionen, aber auch mit „Klassikern" wie „The Wild Rover" oder „Loch Altan Reel" begeistert man das Publikum. Buchung und Infos: www.ballycotton.at bzw. über Christian Dörr (Tel.: +43(0)676 40 00 54, Fax: +43(0)0676 49 34 180, E-Mail:
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). Auch „Ballycotton" wird demnächst mit dem *DIPLOMA OF HONOUR* unserer ST. Andrew-Association ausgezeichnet.
Von Schottenröcken in der Weststeiermark. Ehre. Ganz Österreich stand am gestrigen Sonntag im Bann der Nationalratswahlen. Ganz Österreich? Nein. Im weststeirischen Örtchen Gaisfeld, genauer gesagt in der Buchenschank Fuchsenhof, trieben Männer im Kilt ihr Unwesen und lieferten damit einen Vorgeschmack auf die ersten steirischen „Highlandgames" inklusive Baumstammwerfen und Seilziehen im Juli 2003. Wie das? Der umtriebige Wirt Helmut Schulhofer feierte mit Freunden den Erhalt einer Ehrenurkunde zur Pflege der schottischen Kultur – „bis vor einem halben Jahr habe ich selber nicht gewusst, dass es so etwas gibt", so der Ausgezeichnete – und zwar durch den St.-Andrew-Orden. Gattin Birgit erhielt die Anstecknadel „Golden Flower of Scotland". Urkunde. Kilt-Träger Schulhofer hegt nämlich eine große Leidenschaft für Schottland, obwohl er selbst noch nie dort gewesen ist, und ist auch Dudelsack-Spieler: "Das erfordert große Fingerfertigkeit, mein Glück ist, dass nicht so viele wissen, wie es wirklich klingt." „Grand Master" Helmut Bräundle – Mödlinger mit Grundbesitz in Schottland und Anlaufstelle für heimische Schottlandvereine – überreichte die Urkunde im Beisein des Voitsberger Ortschefs Ernst Meixner. Noch im Kilt unterwegs: Thomas Rettl, Erfinder und Produzent des Kärntner- und des Steirer-Kilts, Erlebnisbrauer Rudolf Mally, Bauernbund-Chef Franz Tonner, „Kraftlackl" und Highlandgames-Oberschiedsrichter Ruppert Mörth sowie der Bodybuilding-Europameister Walter Stückl.
„Piper mit Herz" Seit einigen Jahren kümmere ich mich um eine Multiple Sklerose-Patientin in Ilz (Stmk.). Nach zahlreichen Rückschlägen geht es ihr nun überraschend besser und als es am 30. Januar 2003 eine große Geburtstagsparty zu Ihrem 30. Geburtstag gab, bat ich „McSchuly", ihr als besondere Überraschung ein Ständchen zu bringen. Trotz sehr gedrängter Termine an diesem Tag war er sofort dazu bereit und sorgte für den absoluten Höhepunkt der Festivität. Rosemarie T.: "Das war das Tollste, das ich jemals erlebt habe!" Danke McSchuly, für diese wirklich „ritterliche" Geste! Grand Master • SMWS: Sitz in Steyregg Korrektur/Ergänzung zum Beitrag über die *Scotch Malt Whisky Society* (SMWS): Sitz der Austrian Branche ist das *1st Austrian Scotch Whisky Museum* unseres Chev. Dir. Thomas Neuhauser CSA, MLA, Laird of Grainneglean (Linzer Straße 29a, A-4221 Steyregg). Am 16.05.2003 findet im Steyregger Gasthof Weisenwolf ein offenes Tasting der SMWS statt (Leitung: Chev. Neuhauser). Verkostet werden sechs verschiedene und vor allem außergewöhnliche Fassstärke-Whisky/Einzelfass-Abfüllungen. Kosten 40,00 € pro Person; Anmeldung unter Tel. +(43)(0)7237 59 05 oder (+43)(0)664 515 98 43, E-Mail:
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Ein Tasting der SMWS mit Gästen aus sieben Ländern fand am 06.03.2003 in Puchberg am Schneeberg statt: Der KPMG-Konzern (Amsterdam) führte hier das Jahrestreffen seiner IT-Spezialisten durch. Vienna Highlanders online „The Vienna Highlanders", den Besuchern diverser Highland-Games als engagierte, "kampfkräftige" Formation bekannt, hat ab sofort eine Homepage: www.vienna-highlanders.com. Infos, Tipps und Eintragungen ins Gästebuch sind willkommen. Die E-Mail-Adresse von Martin Schiller („MacSchilli") und seinem Team lautet:
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Seminar & Games Schauplatz zahlreicher Aktivitäten ist auch heuer wieder die „Erlebnisbuschenschank Fuchsenhof" unseres Mitglieds Ing. Helmut „McSchuly" Schulhofer CoSA, weithin bekannt als „Der Steirische Highlander". Von 27. – 30. März 2003 steht ein PIPER-ANFÄNGERSEMINAR FÜR DEN SCHOTTISCHEN DUDELSACK (Great Highland Pipe) auf dem Programm, als Lehrer agieren Chev. Pipe Major Emil King, GCSA und Pipe Sergeant Bruno Burtscher von den *First Leiblach Valley Pipes and Drums*.
Am 06.07.2003 beginnen um 10:00 Uhr (für Teilnehmer um 09:00 Uhr) die 1. Steirischen Highland-Games. Veranstalter: „McSchuly", Organisation & Durchführung: "The Gordon Highlanders of Austria", Musik:"The First Leiblach Valley Pipes and Drums". Am Tag zuvor marschieren die Highland-Games-Teilnehmer beim Voitsberger Stadtfest ein (Eröffnung um 16:45 Uhr mit den "First Leiblach Valley Pipes and Drums" auf der Hauptbühne vor dem neuen "Brauer-Rathaus). Anmeldung & Infos: www.fuchsenhof.at Tel: (+43)(0)664 111 77 06, E_Mail:
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(Adresse: Gasselberg 56, A-8564 Gaisfeld) Der Reinerlös der Highland-Games kommt – über unseren Orden- der steirischen Leukämie-Hilfe zugute.!
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